Ordnungswidrigkeit

In die Falle geraten – Führerschein weg ? Job weg?

Wer mit dem Auto oder dem Motorrad unterwegs ist, hält sich sicherlich meistens an die Verkehrsregeln. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht allerdings aus, dass man doch einmal geblitzt wird, weil man zu schnell gefahren, zu wenig Abstand gehalten oder eine rote Ampel übersehen haben soll.

Das Ordnungswidrigkeitenverfahren beginnt damit, dass Ihnen der sogenannte Anhörungsbogen ins Haus geschickt wird. Ab diesem Zeitpunkt ist es ratsam, sich anwaltliche Rat und Beistand zu nehmen, um von Anfang an richtig zu reagieren.

Der erste Rat ist: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! Bevor man sich überhaupt äußert, sollte ein Blick in die Verkehrsermittlungsakte geworfen werden, was genau eigentlich der Vorwurf ist. Unbedachte Äußerungen im Eifer des Gefechts, z.B. bei der Verkehrskontrolle, sind in der Regel schwer wieder zurückzunehmen.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Rechtsanwalt Verkehrsrecht

  • langjährige Erfahrung

  • Schnelligkeit

Ihr Ansprechpartner ist:

Rechtsanwalt Dr. Volker Heise

Abwehr von Fahrverboten

Erhalten Sie den sogenannten Anhörungsbogen, gilt es zunächst Ruhe zu bewahren. Als Rechtsanwälte können wir die amtliche Ermittlungsakte anfordern und z.B. eine Geschwindigkeitsmessung auf ihre Korrektheit überprüfen.

Denn nur eine korrekte Messung mit geeichten Messgeräten und eine Auswertung der Messung durch entsprechend geschulte Mitarbeiter in der Bußgeldbehörde kann belastbare und gerichtsfeste Ergebnisse liefern.

Während leichte Verstöße wie z.B. eine geringe Geschwindigkeitsüberschreitung meist eine Verwarnung oder ein Bußgeld ohne Fahrverbot nach sich ziehen, drohen bei größeren Verstößen weit drastischere Folgen.

Dies sind ein empfindliches Bußgeld, Punkte in Flensburg und ggf. auch ein Fahrverbot.

Beim Fahrverbot droht Betroffenen im schlimmsten Fall eine Gefährdung des Jobs und eine Existenzbedrohung.

Wer als Arbeitnehmer oder Selbstständiger auf sein Fahrzeug angewiesen ist, wird das mindestens einmonatige Fahrverbot in der Regel nicht durch Urlaub kompensieren können.

Sollte die Messung korrekt erfolgt sein, besteht gleichwohl in vielen Fällen die realistische Möglichkeit, ein drohendes Fahrverbot mit geeigneten Maßnahmen wie z.B. der Erhöhung des Bußgeldbetrages abzuwenden.

Daher ist es entscheidend, zuerst nicht selbst zu reagieren, sondern schon frühzeitig nach Erhalt eines Anhörungsbogens qualifizierten Rechtsrat einzuholen und sich anwaltlich vertreten zu lassen, um diese gravierenden Folgen zu vermeiden.

Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Anliegen.

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